Über mich
Die meisten Personalvermittler haben eine Perspektive: die eigene. Ich habe zwei.
Angefangen habe ich mit einer kaufmännischen Grundausbildung, danach ein paar Jahre in verschiedenen Funktionen – die Zeit, in der man herausfindet, was man kann und was einen langweilt. 2009 bin ich in die Personalvermittlung geraten und dort geblieben, weil mich der Teil interessiert hat, den man nicht messen kann: warum jemand wechselt, was ihn hält, was ihn kaputt macht.
In den Jahren danach war ich Mandatsführer und Abteilungsleiter, habe Teams geführt und selbst eingestellt – und eine Zeit lang im Personalwesen eines Unternehmens gearbeitet. Ich weiss also nicht nur, wie man Kandidaten vorstellt. Ich weiss auch, wie es ist, einen Stapel Dossiers vor sich zu haben, zu wenig Zeit und eine Stelle, die seit vier Monaten offen ist.
Seit 2019 bin ich selbständig.
In einer Agentur zählt am Monatsende die Zahl. Wer unter Provisionsdruck arbeitet, stellt irgendwann Leute vor, von denen er nicht überzeugt ist – nicht aus Bosheit, sondern weil das System es so will. Das wollte ich nicht mehr.
Dazu kommt etwas, das Kandidaten selten erfahren: In den meisten Agenturen liegt Ihr Dossier in einer Datenbank, auf die ein Dutzend Vermittler zugreift. Sie sprechen mit einer Person und wissen nicht, wie viele Ihre Unterlagen sehen und wohin sie verschickt werden.
Seit 2019 arbeite ich für mich. Meine Kandidatinnen und Kandidaten betreue ich exklusiv und persönlich – niemand ausser mir hat Zugriff auf Ihre Unterlagen.
Ich nehme wenige Mandate an, weil ich jedes selbst betreue, von der Suche bis zum ersten Arbeitstag. Sie sprechen nie mit einem wechselnden Team, sondern immer mit derselben Person.
Sie bekommen von mir keinen Katalog mit dreissig Stellen, von denen zwei entfernt passen. Ich melde mich, wenn ich etwas habe, das zu Ihnen passt – und sage Ihnen ehrlich, wenn ich nichts habe.
Ich sage auch ehrlich, was Ihr Dossier taugt und was realistisch drinliegt, auch wenn das die unbequemere Antwort ist. Und ich stelle niemanden vor, von dem ich nicht überzeugt bin: Ein Vorschlag von mir soll etwas bedeuten.
Ihre Unterlagen gehen nie ohne Ihre Zustimmung an ein Unternehmen, und Ihr heutiger Arbeitgeber erfährt nichts von unserem Gespräch.
In Zürich geboren und aufgewachsen. Diesen Arbeitsmarkt kenne ich nicht aus Statistiken, sondern weil ich hier lebe.
Privat bin ich verheiratet, habe zwei Kinder und einen Hund. Den Ausgleich hole ich mir beim Crossfit – und draussen mit dem Hund, ob ich will oder nicht.
Ob erste Überlegung zum Stellenwechsel oder offene Vakanz – melden Sie sich. In der Regel melde ich mich noch am selben Tag, spätestens innert zwei Arbeitstagen.